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Mittwoch, Februar 09, 2011

Im gesamten Februar bietet der Naturkost-Online-Shop naturkost.com innerhalb Deutschlands kostenlosen Versand an.

Mittwoch, August 25, 2004

Lebensbaum wird 25: Im September 2004 begeht der Naturkosthersteller und Spezialist für Kräuter, Gewürze, Tee und Kaffee aus ökologischem Landbau Ulrich Walter GmbH / LEBENSBAUM sein 25-jähriges Jubiläum.

Was 1979 mit der Gründung eines Naturkostgeschäftes im niedersächsischen Diepholz begann, entwickelte sich bald zu einem bekannten Markenartikler für Tee- und Gewürzkräuter. Das LEBENSBAUM-Sortiment erweiterte sich in den 80er Jahren um Kaffeespezialitäten, und 1987 führte das Unternehmen den ersten Bio-Schwarztee auf dem deutschen Naturkostmarkt ein.

Heute produzieren 65 Mitarbeiter weit über 500 Produkte für den deutschen und europäischen Naturkostmarkt. Die Rohware wird überwiegend direkt von den Erzeugern aus über 30 Ländern eingekauft. Darüber hinaus verpflichtet sich das Unternehmen, den Grundsätzen der Nachhaltigkeit zu folgen. Dazu gehört auch die Unterstützung von Partnern in Entwicklungsländern, insbesondere auf dem Gebiet der Schulbildung für Kinder und Jugendliche sowie die Umsetzung einer umweltgerechten Unternehmensführung in den Partnerbetrieben.

Das in 2001 neu gebaute Firmengebäude in Diepholz entspricht ebenfalls ökologischen Kriterien und wird in punkto Strom von Energie aus regionalen Windkraftanlagen gespeist. In dem modernen Betrieb werden täglich bis zu 45.000 Verpackungen abgefüllt, allein vier vollautomatische Aufgussbeutelmaschinen produzieren bis zu 680 Teebeutel in der Minute. Im April 2004 wurden das zertifizierte Qualitäts- und Umweltmanagement zu einem Integrierten Managementsystem mit einem eingegliederten HACCP-Konzept für Lebensmittelhygiene zusammengefasst.

Die LEBENSBAUM-Produkte sind in den deutschsprachigen Ländern Europas im Naturkostfachhandel zu finden. Weitere bekannte Produkte aus dem Hause Ulrich Walter GmbH sind die JANOSCH Kindertees, die KOSMOS KRÄUTERHEXEN Tees, die Serie DONUM NATURAE für Arzneikräuter aus ökologischem Landbau und BIOVEDA als Produktserie für den nicht-deutschsprachigen Raum des europäischen Marktes. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Herstellung von Produkten für andere bekannte Bio-Marken des Lebensmitteleinzelhandels sowie für Gastronomie und Großverbraucher.

Anlässlich des Firmenjubiläums und als Dankeschön an die Kunden werden im November vier Klassiker unter den LEBENSBAUM-Produkten zum Aktionspreis angeboten. An der Jubiläumsaktion beteiligen sich bundesweit zahlreiche Bio-Läden.

Quelle: oekolandbau.de

China bemüht sich um ökologischen Landbau:Ein rasches Wachstum des ökologischen Landbaus in China prognostiziert nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft (ZMP) die offizielle Zertifizierungs- und Akkreditierungsorganisation der Volksrepublik, CNCA.

Es gebe bereits einen großen Markt für "sichere Produkte", wie zum Beispiel Erzeugnisse ohne Pestizide und "grüne Lebensmittel". Mit strengen Öko-Standards sollen sich Bio-Produkte von den "sicheren Produkten" abheben, damit die Verbraucher klar unterscheiden können.
Bisher sind laut ZMP die Öko-Standards in China unterschiedlich geregelt gewesen.

Seit 1999 gebe es Standards für die Produktion beispielsweise von Tee und Reis. 2001 wurden in China erste staatliche Vorgaben vom Umweltministerium eingeführt - allerdings auf freiwilliger Grundlage. Schließlich organisierte die CNCA Ende 2003 ein Treffen mit Vertretern der Industrie, um einen Entwurf für nationale Öko-Standards zu entwickeln. Er ist in vier Bereiche gegliedert: Produktion, Kennzeichnung und Vermarktung, Verarbeitung und Managementsysteme.

Bei der Entwicklung sei versucht worden, die Standards in Einklang mit den wichtigsten Öko-Verordnungen zu bringen. Aus diesem Anspruch heraus habe sich die wohl auf der ganzen Welt strengste Zutatenliste entwickelt, so ZMP. Die Liste der Stoffe, die für die Verarbeitung verwendet werden dürfen, sei strenger geregelt als die für die Produktion. Es werde Wert darauf gelegt, dass Exportbedingungen anderer Länder erfüllt werden. Ebenso sollen Öko-Produkte, die nach China importiert werden, die chinesischen Öko-Standards einhalten.

Quelle: oekolandbau.de

Sonntag, Juli 11, 2004

Viva.sh wird zu naturkost.com: Der Onlineshop der Viva Naturkost GmbH, jahrelang unter www.viva.sh zu finden, ist nun unter der einprägsamen Adresse www.naturkost.com erreichbar.

"Mit der Umbenennung unseres Onlineshops zum 10jährigen Jubiläum der Viva Naturkost GmbH kommen wir einem vielfach geäußerten Kundenwunsch einer leichter merkbaren Domain nach", so Geschäftsführer Hans-Georg Gack. "Denn viele Kunden konnten mit der exotischen Domainendung ".sh" nichts anfangen und landeten dann woanders, zum Beispiel bei viva.com oder viva.de".

Damit ist nun Schluss: Fortan präsentiert die 1994 gegründete Viva Naturkost GmbH ihr aus 2.500 Produkten bestehendes Sortiment unter naturkost.com.

Quelle: gack ecommerce GbR

Freitag, Juli 09, 2004

Gefährliche Multivitamin-Tabletten? Kinder, die Multivitaminpillen nehmen, haben ein erhöhtes Risiko an Asthma und Nahrungsallergien zu erkranken. Von dieser neuen Erkenntnis berichten Forscher vom Nationalen Medizinischen Zentrum für Kinder in Washington, allerdings haben sie noch keine Erklärung für die Ursachen.

Die Mediziner glauben, dass die Vitamine Veränderungen der Zellen auslösen könnten, die die Chancen auf eine allergische Reaktion erhöhen, geben aber zu, noch keinen Beweis dafür zu haben. Die Studie an mehr als 8.000 Kindern basiert auf Daten der US-Regierung, die Mütter und Kinder seit 1991 begleitet hat. Basierend auf dieser Studie sehen die Forscher einen Zusammenhang zwischen der Multivitamin-Einnahme von Kleinkindern und Asthma unter schwarzen Kindern, sowie einen Zusammenhang zwischen frühkindlicher Multivitamin-Einnahme und Nahrungsallergien bei Flaschenbabys. Außerdem erkennt die Studie einen Zusammenhang zwischen Nahrungsallergien unter allen Kindern, die mit drei Jahren Multivitamine bekamen.

In einem Journal schreiben die Forscher: "Frühe Vitaminergänzungen sind verbunden mit einem erhöhten Risiko für Asthma bei schwarzen Kindern und Nahrungsallergien bei ausschließlich mit der Flasche ernährten Kindern." Es seien weitere Untersuchungen nötig, um die Komponenten zu identifizieren, die die Hauptursache für dieses Risiko darstellen. Asthma-Experten aus Großbritannien fordern ebenfalls weitere Studien: "Diese Ergebnisse widersprechen früheren Studien, die gezeigt haben, dass niedrigere Vitaminniveaus mit höheren Raten von Asthma in Zusammenhang stehen." Es sei extrem schwierig, nur aus dieser einen Studie Schlüsse zu ziehen.

Auch Frankie Phillips, Ernährungswissenschaftlerin bei der British Nutrition Foundation, findet die Ergebnisse "überraschend". Sie unterstreicht, dass diese Studie nicht beweist, dass Multivitamine direkt für ein erhöhtes Risiko, eine Allergie zu entwickeln, verantwortlich sind.

Quelle: pressetext.austria

Mittwoch, Juli 07, 2004

Neues Label für Bioeier: Mit einer innovativen Verpackung, zeitgemäßer Werbung und einem "tierischen" Internetauftritt schickt sich das neue Markenei "Ei.Q." an, sich einen Platz in den Regalen des Lebensmitteleinzelhandels zu erobern. Als Ergebnis einer umfassenden Marktevaluation wurde eine an den Bedürfnissen des Handels und der Verbraucher orientierende neue Vermarktungs- und Vertriebsstrategie entwickelt, die unter "Ei.Q." erstmalig auf der BioFach 2004 präsentiert wurde.

Die Resultate der ersten Testmärkte, die von Oktober bis November 2003 in traditionellen Supermärkten erzielt wurden, sind für die Initiatoren mehr als ermutigend. "Bereits innerhalb von vier Wochen lag der Umsatz der Eier unter den Top Ten", berichtet Werner Manglus, Geschäftsführer der Firma Biomarken, Bereich Vertrieb. Sein Fazit: "Ei.Q. bringt für den Handel mehr Ertrag".

Für den Handel und die Verbraucher gibt es detaillierte Informationen über die Herkunft und Erzeugung der Eier, die nicht nur den strengen Bioland-Kriterien genügen, sondern weitreichendere Qualitätsmaßstäbe erfüllen. Mit Hilfe von Visitenkarten in den Eierschachteln kann sich der Verbraucher ausführlich über den Erzeuger informieren.

Auch die Erzeugung der hochwertigen Eier unterliegt strengen Regelungen. So werden ausschließlich pflanzliche Komponenten verfüttert. Regelmäßige Tests auf Entwurmungsmittel, Antibiotika, Salmonellen sowie die Erfassung der Produkteigenschaften sind wesentliche Elemente des neuen Qualitätsmanagements, die Ei.Q. auszeichnen. Das bestätigen auch die Testergebnisse. Mit Ei.Q kann der Handel neue Käuferkreise erschließen, die bereit sind, für die Spitzenqualität von Bio-Eiern mehr zu bezahlen.

Quelle: Ei.Q.

Samstag, Juli 03, 2004

Deutsche Verbraucher sparen beim Essen: Deutsche Konsumenten sind in Bezug auf das Essen sparsamer geworden. Während die Gesamtausgaben für privaten Konsum von 1962/63 bis 2000 um das Doppelte stiegen, haben die Konsumenten im Jahr 2000 nur noch 16 Prozent für Lebensmittel und Essen außer Haus ausgegeben, halb so viel wie 1962/63.

Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Forschungsverbundes "Ernährungswende". Im Zusammenhang mit dem immer größer werdenden Preisdruck entlang der Lebensmittelkette interpretiert Ulrike Eberle vom Öko-Institut e.V. diese Entwicklung als immer geringere ökonomische Wertschätzung für Ernährung.

Im Jahr 2000 betrugen die Ausgaben der deutschen Konsumenten für ernährungsrelevante Produkte 6.341 Euro, ein Drittel davon war für Küche und Kücheneinrichtung, Küchenhaushaltsgeräte und Geschirr. Rund zwei Drittel davon, 4.227 Euro, gaben sie für Lebensmittel und Außer-Haus-Verzehr aus. In absoluten Zahlen hat sich gegenüber 1962/63 wenig geändert, aber damals lagen die Ausgaben für privaten Konsum etwa bei der Hälfte der heutigen Ausgaben.

Experten plädieren schon seit längerem für eine Änderung des Ernährungsverhaltens, da die Zahl der ernährungsmitbedingten Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Diabetes oder Fettleibigkeit, die rund 70 Prozent der Kosten im Gesundheitswesen verursachen, stetig steigt und in Deutschland ist mittlerweile jedes sechste Kind zu dick.

Das Projekt der Ernährungswende setzt bei Lebenszykluskostenberechnungen an, mithilfe derer aufgedeckt werden kann, welches in privaten Haushalten die kostentreibenden Faktoren sind. So können Strategien für eine aus Sicht der Konsumenten auch ökonomisch nachhaltige Ernährung entworfen werden.

Kosten im privaten Haushalt können vor allem in der Nutzungsphase von Haushaltsgroßgeräten wie Kühlschrank, Gefriertruhe, Spülmaschine oder Herd eingespart werden. Der Kauf energie- und wassersparender Geräte ist umweltfreundlich und gut für das Budget.

Quelle: pressetext.deutschland

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